So arbeite ich im Coaching

Coaching ist ja ein recht großer Begriff. 

Deshalb erkläre ich dir hier, wie genau ich im Coaching arbeite und welche Methoden ich verwende, um dich in deinem Prozess bestmöglich zu unterstützen.

„Es bin ja nur ich im Coaching und nicht mein Partner/Ex, wie kann das funktionieren?“

Verhalten in einer Beziehung oder auch zu dem/der Ex bedingt sich immer gegenseitig. Änderst du etwas, wird auch dein Partner oder Ex anders reagieren.

Bist du selbst zufriedener, kann auch dein Partner/Ex dich wieder greifen.

Bist du nicht gut bei dir und übernimmst keine Verantwortung für deinen Anteil, ist es wie wenn eine Sprosse einer Leiter bricht: Das Vorankommen ist kaum noch möglich.

Einer der häufigsten Fehler ist, dass man das Verhalten des Partners fehlinterpretiert, Annahmen stellt, ohne zu hinterfragen und sich so der Konflikt zuspitzt. 

Die Kommunikation – das Miteinander – wird immer brüchiger.

Strategisches Vorgehen

Gerade in hochemotionalen Zeiten drehen die Gefühle oft mit einem durch und man bereut später, nicht anders gehandelt zu haben.

In emotional stürmischen Phasen bewertet man Situationen über- oder unter versinkt somit schnell im Chaos.

Hier helfe ich dir, die Lage richtig einzuschätzen.

Beziehungen wirken zwar hochindividuell, folgen aber meist einer bestimmten Dynamik: Als neutrale, außenstehende Person erkenne ich diese psychologischen Muster und kann dir aus diesem Teufelskreis heraushelfen.

Gut ausgestattet mit Fachwissen  habe ich jeden Tag Kontakt zu Menschen, die gerade ähnliches wie du durchmachen: Ich stecke also mittendrin in der Praxis!

Ex-zurück-Strategie und Beziehung retten

Wenn es darum geht, eine Trennung rückgängig zu machen, richten wir uns nach der Ex-zurück-Strategie, die ich gemeinsam mit Dr. Stephan Kraft entwickelt habe.

Wir passen alle Phasen ganz genau an dich und deine:n Ex an, entwerfen Nachrichten oder Gesprächsbausteine mit hoher Erfolgsquote, sodass du dir nichts selbst nichts mehr verbaust.

Du bekommst von mir auch Empfehlungen dazu, in welcher Frequenz und Intensität Nachrichten oder Gespräche mit deinem:r Ex gerade sinnvoll sind.

Wenn du und dein Partner gerade eine Beziehungskrise oder Beziehungspause habt, bereiten wir gemeinsam anstehende Gespräche oder Ereignisse so vor, dass du das, was dir wichtig ist, gut vermitteln kannst – ohne, dass du dabei schwach oder nachlaufend wirkst.

Dazu zeige ich dir konkrete Kniffe und Methoden aus dem NLP und aus der Kommunikationswissenschaft.

Du lernst, deinen Partner/Ex so einzuschätzen und anzusprechen, dass ihr tatsächlich MITeinander redet, anstatt aneinander vorbei.

So weißt du auch in schweren Zeiten immer, was du als nächstes tun kannst.

Authentisch und individuell

Ich halte nichts von allgemeinen Musterbriefen und Vorlagen.

Es wird oft empfohlen, einfach nur „diese eine Nachricht“ zu schreiben und dann wird alles wieder gut.

Ich habe mittlerweile tausende Menschen unterstützt, aber nur „diese eine Nachricht“ zu schreiben war noch nie ausreichend, um eine Beziehung zu retten oder eine Trennung rückgängig zu machen!

Ich orientiere mich also zu 100% an dir und deiner Situation. Wir evaluieren, wo du jetzt gerade stehst, was du davon nicht mehr willst, und was du stattdessen gerne hättest.

Wir schauen uns dein ganzes Umfeld an, denn oft gibt es bestimmte Drittpersonen, die ebenfalls mitwirken und berücksichtigt werden müssen im weiteren Vorgehen.
(vorherige Beziehungen, die Eltern oder Kinder, Freude, Lebenswandel, Beruf, Krankheiten)

Als der vierte Mann mit mir Schluss gemacht hatte, weil es beim Sex nicht gepasst hat, habe ich Lena angerufen. Wir haben einiges aus meiner Familiengeschichte geklärt und aufgearbeitet und nun fühle ich mich viel mehr ich selbst. Hab auch eine neue Beziehung und bin optimistisch, dass es diesmal anders wird.

Helga, 33, Friedrichshafen

Durch Lena habe ich gelernt, dass meine Partnerin mich gar nicht verstehen konnte, da ich einfach nicht so mit ihr gesprochen habe, dass sie mich verstehen kann. Ich habe gedacht, bestimmte Dinge sind doch wohl selbstverständlich – doch sie hat es ganz anders gesehen. Seitdem ich die Tricks aus dem Coaching in den Alltag einbaue, fühle ich mich viel besser von meiner Partnerin verstanden.

Hans-Peter, 39, Potsdam

Systemdynamische Intervention

Durch gezielte Coaching-Interventionen wie Aufstellung, systemische Prozesse und Mediationen kannst du dich aus Verstrickungen befreien und wieder mehr im Einklang mit dir und seinem Lebensthema sein. Ich orientiere mich dabei an Bert Hellinger und Roman Braun.

Das wirkt sich automatisch auch auf Menschen um dich herum aus, denn es entsteht Raum für veränderte Beziehungen, erfüllendere Partnerschaften und neue Muster.

Damit lassen sich wunderbar Lösungen zu abstrakteren Fragen finden, zum Beispiel:

  • „Warum gelange ich immer wieder an dieselben Partner:innen?“
  • „Warum schaffen wir es nicht, eine Lösung zu finden?“
  • „Warum habe ich immer die gleichen Probleme?“

Das führt uns zurück bis zu unseren Eltern, durch die zwei Familienschicksale aufeinandertreffen: Unerfüllte Lieben, mysteriöse Geheimnisse, Schuld und Vergebung… die sich bis heute in uns auswirken und unserem Leben ein Thema geben.

Vergangenes lässt sich nicht ändern, doch wenn wir es in uns aufnehmen und integrieren, lässt sich die Zukunft beeinflussen.

Lösungsorientiertes Beraten

Eine Beziehungskrise erhält sich selbst am Leben, wie ein Lebenskreislauf in einem abgeschlossenen Biotop: Ein Verhalten bedingt das nächste.

Wenn die Lösung „so einfach“ wäre, würdest du bestimmt nicht hier auf meiner Seite lesen, oder?

Eine neue, glückliche Beziehung wird nicht mit EINER einzigen Aktion plötzlich da sein, sondern braucht verschiedenste Impulse und Handlungen, die du setzt: Wiederholung und Variation von neuen Verhaltensweisen.

Dein Neustart soll nachhaltig und stabil sein. Deshalb verwende ich dazu das Lösungsorientierte Beraten: Es stellt die Lösung in den Vordergrund (und das Problem in den Hintergrund).

Das heißt, wir befassen uns vorrangig damit, an einer Lösung zu arbeiten und kauen nicht ewig lange auf Störungen, Konflikten und Ursachen herum.

Dadurch helfe ich dir, deine eigenen Kräfte und Resilienz zu entdecken. Blockaden können sich lösen.

Natürlich kenne ich nicht im Vorhinein die Lösung für deine Situation: Ich helfe dir, sie in dir selbst zu finden. Dazu verwende ich bestimmte Frage-Methoden und Prozesse.

Ich sehe das so: Jede Lösung ist der Beginn von etwas Neuem und nicht die Vermeidung des Problems. Du erkennst deine Wahlmöglichkeiten und kannst bewusst neue Wege einschlagen.

Ich orientiere mich nach Steve de Shazer und Insoo K. Berg. Die sagten: "Repariere nicht, was nicht kaputt ist!"

Wenn etwas trotz vieler Anstrengung nicht gut funktioniert, dann hör auf damit und versuche etwas anderes.

Lieb und nett sein bringt dich nicht (immer) weiter!

In jedem Erstgespräch wird mir dieselbe Frage gestellt: „Lena, ganz ehrlich jetzt, mach das überhaupt noch Sinn? Siehst du da noch Chancen?“

Vor vielen Jahren meinte ich immer: „Leider bin ich keine Wahrsagerin und kann dir diese Frage nicht beantworten.“

Doch mit der Zeit wollte ich mich damit nicht mehr zufriedengeben. 

Inzwischen habe ich meinen eigenen Ansatz entwickelt, wie ich chaotische Beziehungssituationen so analysieren kann, sodass ich ehrlich beurteilen kann, ob es noch Sinn macht oder die Chancen bei Null stehen.

Solltest du mir also einmal selbst diese Frage stellen, kannst du dich darauf verlassen, dass meine Antwort an dich gut begründet ist und Hand und Fuß hat. 

Ich werde als Coach immer ehrlich zu dir sein. Ehrliches Feedback und Einschätzung kann auch befreien, denn von ewigem Schönreden wird dir Lage auch nicht besser.

Deswegen versuche ich auch, dich herauszufordern: Nicht, weil ich dich ärgern möchte, sondern, weil ich etwas aus dir herauslocken möchte: Veränderung, neue Erkenntnisse, DICH!

Provokative Therapie

Hierzu nutze ich bestimmte Sprachmuster, aber auch Bilder und Geschichten, um gewisse Absurditäten darzustellen. Ich orientiere mich hierbei an den Methoden der Provokativen Therapie, die von Frank Farrelly entwickelt wurde.

Nach außen hin wirkt das oft unkonventionell, es öffnet aber einen neuen Raum für Emotionen, tiefe Gefühle und Mut. Lachen befreit, und Herausforderung setzt einen in Bewegung.

Dabei wird unterstrichen, dass jeder Verantwortung für sein eigenes Leben trägt und auch nur selbst die Lösungen zu den eigenen Themen finden kann. Oft braucht man eben die Mobilisation dazu!

Die Provokativen Therapie arbeitet mit Humor, um über den eigenen alltäglichen „Wahnsinn“ auch mal lachen zu können.

Dadurch werden Denkblockaden und negative Glaubenssätze gelöst. Deine eigene Kämpfernatur wird geweckt und der konstruktive Wille dazu, Veränderung wahr werden zu lassen.

Es geht also weg vom passiven Opfer-Denken: „Ich bin so arm!“, hin zur aktiven Macher-Rolle: „Was mach ich draus?“

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